Das DomQuartier ist für viele Salzburger:innen noch immer ein Geheimtipp — dabei liegt es mitten in der Altstadt und birgt Räume, die so noch nicht viele gesehen haben. 2026 gibt es gleich mehrere Gründe vorbeizuschauen.
Direktorin Andrea Stockhammer erklärt: Die Residenz war Mozarts Arbeitsplatz — hier komponierte er, hier musizierte er im Dienst der Fürsterzbischöfe. Tapisserien, Böden, Möbel und der Klang — alles so wie zu Mozarts Zeiten. Gerade in seinem 270. Geburtsjahr möchte das DomQuartier diesen Geheimtipp stärker ins Bewusstsein bringen.

Was 2026 im DomQuartier auf euch wartet
Bestseller. Publikumslieblinge — noch bis 27. April läuft in der Residenzgalerie die beliebte Bestseller-Schau mit den größten Publikumslieblingen der Sammlung.
LebensKunst. 800 Jahre Franz von Assisi — ab 24. Mai im Nordoratorium. Die Ausstellung spannt einen Bogen vom 13. bis ins 21. Jahrhundert und zeigt klassische Kunstwerke ebenso wie Handschriften und Alltagsgegenstände. Besonders lebendig wird die Schau dadurch, dass täglich Angehörige franziskanischer Ordensgemeinschaften vor Ort sein werden — zum Gespräch über das Ordensleben wie es heute ist.
Das Rupertuskreuz — ab 6. Dezember im Nordoratorium. Das älteste und bedeutendste Objekt des Dommuseums aus dem 8. Jahrhundert wird erstmals wissenschaftlich begleitet restauriert. Holzkern, Metallverkleidung und Glassteine werden untersucht — vieles ist noch ungeklärt, etwa Entstehungsort und Auftraggeber. Eine Spurensuche die spannender klingt als jeder Krimi.
Mozart-Highlights das ganze Jahr — Konzertreihe »Date with Mozart« jeden Samstag und Sonntag um 16 Uhr, Pop-up-Yoga mit Live-Mozart-Klängen im Carabinierisaal und die Kurzfilm-Dokumentation »Mozart. Der Klang Salzburgs« mit Philipp Hochmair als Erzähler.


Warum lohnt sich ein Besuch immer wieder? Weil dieser Rundgang durch das Herz des Welterbes einzigartig in Europa ist — und weil es immer was Neues zu entdecken gibt.
Weitere Informationen und Tickets unter domquartier.at
