MAN STEHT ZU SEINEM ALTER – WILL ABER SO AUSSEHEN WIE MAN SICH FÜHLT – SPRICH UM EINIGE JAHRE JÜNGER – DIE 60er WIE 50 UND DIE 70er WIE 60. UM DIESEN KUNDENWUNSCH ZU ERFÜLLEN, GREIFEN SEHR VIELE ÄRZTE IM ÄSTHETISCHEN BEREICH ZU HYALURONSÄURE – GEMEINHIN BEKANNT ALS FILLER ODER ZU BOTOX-BEHANDLUNGEN – DAS ERGEBNIS IST LEIDER MEISTENS SEHR GUT SICHTBAR. VISION.SALZBURG HAT BEI PAPP&PAPP NACHGEFRAGT, WELCHE ANDEREN MÖGLICHKEITEN ES GIBT.

 

Herr Dr. Papp, es heißt Sie gehen da andere Wege,
welche sind das?
Botox ist zwar fast immer ein Teil der Behandlung und auch Hyaluron setzen wir häufig ein – aber man kann auch non-invasiv schon sehr viel erreichen. Unser Konzept im non-invasiven Bereich hebt sich dadurch von anderen Behandlungen ab, dass wir sowohl von Innen als auch von Außen arbeiten.

Wie sieht so eine Behandlung aus?

Die Anti-Aging-Behandlung ist ein 4- bis 6-Wochen-Programm und setzt sich aus Ernährungsumstellung, Vitamininfusionen, Sauerstoff von innen als auch einem Behandlungskonzept von außen mit Radiofrequenz, manueller Lymph- und Muskelstimulation zusammen. Das Ergebnis wird unterstützt durch die Heimanwendungen aus Produkten und Hydrotherapien. Eine weitere Maßnahme, die wir sehr erfolgreich einsetzen, ist die Injektion von körpereigenen Fettstammzellen. Diese regenerieren die Hautdicke und die Elastizität.

Inwieweit kann ich meine natürlich Hautalterung
dadurch aufhalten?
Bei allen von uns kommt irgendwann der Punkt, an dem man sich entscheiden muss – entweder natürlich zu altern – oder

mit dem Skalpell nach zu helfen. Die Haut erschlafft mit der Zeit – man kann entweder wie bei einem Ballon immer weiter Luft = Hyaluronsäure einfüllen – der Effekt ist dann aber eher kontraproduktiv – oder man entfernt überschüssige Haut. Dann sieht man einfach erholt und frisch aus – und nicht un- natürlich entstellt.

Und wann ist dieser Zeitpunkt?

Wichtig ist die richtige Behandlung zur richtigen Zeit – früh mit Botox beginnen – dann Botox mit Hyaluron, dann Stammzellen mit Eigenfett, dann die Entscheidung – schneiden oder eben nicht.

Kann man sonst noch etwas tun?

Ja absolut, genügend Sport, die richtige P ege für zu Hause und einen gesunden Lebensstil – wobei wir hier noch ein bisschen Abhilfe schaffen können mit antioxidativen Infusionen und Vitamincocktails, aber auch Sauerstoff-Infusionen.

PROF. DR. MED. CHRISTOPH PAPP & DR. MED. ALEXANDER PAPP

Innsbrucker Bundesstraße 35, Tel. 0676 53 53 531, www.drpapp.at